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FERDINAND SCHMIDT-MODROW

1985 geboren, besuchte Ferdinand Schmidt-Modrow von 2006 bis 2010 die Neue Münchner Schauspielschule. Bereits während seiner Ausbildung war er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, so unter anderem in Stefan Betz’ Regiedebüt, der Coming of Age-Komödie GRENZVERKEHR (2005), in der Schmidt-Modrow seine erste Kinohauptrolle übernahm, oder in den ersten beiden Teilen von Marcus H. Rosenmüllers Trilogie BESTE ZEIT (2007) und BESTE GEGEND (2008). Für seine Darstellung des Rocky in BESTE ZEIT wurde er 2007 für den „Förderpreis Deutscher Film“ in der Kategorie „Bester Nachwuchsschauspieler“ nominiert.

Neben regelmäßigen Auftritten in TV-Serien wie beispielsweise „Die Rosenheim Cops“, „Um Himmels Willen“ oder im BR „Komödienstadl“ steht Ferdinand Schmidt-Modrow auch immer wieder auf den Bühnen verschiedener Theater, u.a. im Lustspielhaus München.

Die Vielfältigkeit seines Könnens stellte er zudem in so unterschiedlichen Kinoproduktionen wie Dennis Gansels Thriller DIE WELLE (2008), der Komödie EINE GANZ HEISSE NUMMER (2011, Regie: Markus Goller) oder zuletzt an der Seite von Benno Fürmann im Politdrama DER BLINDE FLECK (2014, Regie: Daniel Harrich) unter Beweis.

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