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ANDREAS GIEBEL

Andreas Giebel wurde 1958 in München geboren und steht bereits seit 1979 sehr erfolgreich als Kabarettist auf der Bühne. Zunächst mit eigenen Texten auf Kleinkunstbühnen, präsentierte er 1984 sein erstes abendfüllendes Solo-Programm „Der Mensch ist sein Fehler!“, worauf bereits 1985 eine Auszeichnung mit dem renommierten Passauer Scharfrichter Beil folgte. Bis heute entstanden, neben Zusammenarbeiten mit den Kollegen Urban Priol und Georg Schramm, zahlreiche weitere Solo-Programme. 1997 erhielt Giebel den Deutschen Kleinkunstpreis in der Kategorie Kabarett, 2001 den Bayerischen Kabarettpreis und 2005 den Deutschen Kabarettpreis.

Neben seinen Bühnenauftritten ist Andreas Giebel auch regelmäßig im Fernsehen und auf der Kinoleinwand zu sehen. In Franz Xaver Bogners Kult-Serie „München 7“ überzeugt er als mürrischer Streifenpolizist Xaver Bartl. Für seine Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Wer hat Angst vorm weißen Mann“ (Regie Wolfgang Murnberger) ist er dieses Jahr als bester Schauspieler für den Bayerischen Fernsehpreis nominiert. Zuletzt drehte er unter der Regie von Dominik Graf „Die reichen Leichen. Ein Starnbergkrimi“. Regisseur Marcus H. Rosenmüller besetzte ihn sowohl für die Trilogie BESTE ZEIT, BESTE GEGEND und BESTE CHANCE als auch in RÄUBER KNEISSL (2008).

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